Dienstag, 20. März 2012

Die USA, Verbrechen im Nahen Osten und das genaue Gegenteil davon

Und wieder ein Massaker im Nahen Osten. Dass US-amerikanische Soldaten dort regelmäßig Dinge tun, die den Menschenrechten zuwiderlaufen, ist ja schon lange bekannt, aber wie sehr sie dabei von ihrem Heimatland beschützt werden, ist das eigentlich abartige dabei. Beginnen wir in 2005: Das Haditha-Massaker im Irak war eine Gräueltat, begangen von ein paar US-Soldaten, die in einem Dorf 24 wehrlose Iraker, darunter auch Frauen und Kinder, ermordet haben. Der Vorfall wurde geheim gehalten, laut dem Militär starben die Zivilisten durch einen Sprengsatz, erst 2006 enthüllte das Time-Magazine die Wahrheit. Und was ist herausgekommen: erst im Jänner dieses Jahres fiel ein Urteil, und das ist in jeder Hinsicht einfach nur pervers.
Drei Monate Haft, für einen einzelnen Mann.
Alle anderen wurden freigesprochen, angeblich haben sie nur auf Befehl ihres Sergeants gehört. Und der würde wahrscheinlich länger einsitzen, wenn er sich im Internet illegal Musik runtergeladen hätte.


Und jetzt ein ähnlicher Fall in Afghanistan, ein Mann, der 16 Menschen, davon 9 Kinder, getötet haben soll! Als wäre das nicht genug, geben die überlebenden Zeugen an, dass es weit mehr Amis gewesen waren, nämlich um die 15 - 20. Wieder einmal will das US-Militär seine selbst gezüchteten Psychopathen davor schützen, ins Gefängnis zu kommen, und opfert dafür einen Bauern, dem man persönliche Probleme (vermutlich zur Strafmilderung) anhängt. Der Mann selbst dementiert dies, und behauptet, dass der Stress im Krieg ihn dazu getrieben habe. Schon realistischer, aber ich bezweifle, dass er allein gehandelt hat. Und wetten, dass selbst dieser eine mit einer lächerlichen Strafe davonkommen wird, wie im Fall von 2005?

Und dann gibt es natürlich das genaue Gegenteil davon, eine Krankheit, die uns Österreicher befallen hat: Die Polizei als böse darzustellen. Egal wie cool manche Leute Horatio H. Caine aus der "Hirn-aus-Film-an"-Krimiserie "CSI: Miami" finden, wenn ein Polizist in der Realität von seiner Schusswaffe Gebrauch macht, um sein Leben zu retten, ist er plötzlich ein Mörder, ein Pistolero, ein Revolverheld mit lockerem Colt. Die Frau, die zwei Polizisten mit Absicht in eine Falle gelockt hatte, um sie zu attackieren und höchtswahrscheinlich zu töten, wird mildernde Umstände (wegen geistiger Unzurechnungsfähigkeit, würde ich sagen) bekommen, während der Polizist sich nun anhören muss, wie brutal er ist. Neun Schüsse, und die Frau ist noch am Leben? Da liegt es wohl nahe, dass er einfach draufgeballert haben wird, in der Absicht, die Frau auf filmreife Weise zu töten. Oder hat er vielleicht mit gezielten Schüssen versucht, sie aufzuhalten? Macht euch selbst eine Meinung.

Ich denke, dass gezielte Tötung nur dann in Ordnung ist, wenn das Ziel bewaffnet ist und die Absicht hat, jemanden anzugreifen. Bei dieser Frau war das der Fall, und eigentlich hätte sie einen zehnten Schuss, einen in den Kopf, mehr als verdient. Aber die unzähligen Zivilisten, die von den amerikanischen Öl-Lobby-Interessenvertretern mit den schweren Waffen (der "U.S. Army") ermordet wurden und noch immer werden?
Nein.

Montag, 12. März 2012

Schweiz zeigt wie's geht

Heute bin ich auf einen kleinen Beitrag in der Kleinen Zeitung, einer steirischen Tageszeitung, gestossen, der meine Hoffnung in die Demokratie gestärkt hat. Berichtet wurde, dass in der Schweiz der Antrag zur Erhöhung der Urlaubszeit abgelehnt wurde. Und? Wäre das in einem anderen Land passiert, interessierte es wahrscheinlich niemanden, aber in der Schweiz herrscht ja direkte Demokratie, das heißt, Gesetze stehen und fallen mit dem Willen des Volkes. Gesetze treten nur dann in Kraft, wenn die Bürger es wollen, und nicht dann, wenn irgendeine Lobby Politiker dafür bezahlt, wie es bei uns der Fall ist. Auch wenn ich immer der Meinung war, dass direkte Demokratie nur mit einer denkenden Bevölkerung funktioniert (schließlich wurde auch das Minarettverbot in der Schweiz von den Bürgern angenommen), aber anscheinend gibt es auch Fälle, bei denen das Volk das Richtige tut. In Österreich hätte jeder zugestimmt, plötzlich zwei Wochen länger Urlaub zu haben, aber die Schweizer waren zu 67 % dagegen. Die Gründe: Abwanderung von Betrieben in billigere EU-Länder, Verlust der Arbeitsplätze, allgemein Nachteile für die Wirtschaft. Ich bin (angenehm) überrascht, wie vernünftig und logisch die Ergebnisse der Demokratie hin und wieder sind. Anscheinend brauchen wir keine Volksverkäufer, die auf uns herabblicken, ihre Macht an Konzerne verkaufen und sich ihre Ärsche mit Steuergeld abwischen. Nein, wir kommen auch selbst zurecht.

Sonntag, 11. März 2012

Happy Birthday Fukushima!

Japans Sorgenkind wird ein Jahr alt
Es ist soweit!
Vor genau einem Jahr wurde die japanische Ostküste vom stärksten Tsunami seit tausend Jahren heimgesucht, plus einem verheerenden Tsunami, der kilometerweit ins Landesinnere vorgedrungen ist. Aber was uns tatsächlich am heutigen Tag beschäftigt, ist nur ein kleiner Zusatz: Das Unglück von Fukushima Daiichi. Ein Atomkraftwerk, eine Kernschmelze, und ein Umdenken bei vielen Menschen. Tragisch? Ja. Rational? Nein. Deutschland und andere Staaten wollen aus der Atomkraft aussteigen, heftig unterstützt von Grünen und der Presse, nur weil ein einziges Atomkraftwerk den Bach runter gegangen ist. Aber denken wir noch einmal darüber nach, bevor wir urteilen. Fukushima hatte für sechs Reaktorblöcke insgesamt zwölf Notstromgeneratoren, das niemals in Betrieb gegangene Atomkraftwerk Zwentendorf (sowie fünf baugleiche AKWs in Deutschland) hat für einen Reaktor vierundzwanzig. Fukushima wurde in vollem Bewusstsein auf erdbebengefährdetem Grund gebaut. Fukushima war mit 41 Jahren der älteste Reaktor Japans. Der Stahldruckkessel in Reaktor 4 hatte sich bei der Herstellung verzogen, was von der Konstrukteursfirma Hitachi erfolgreich vertuscht wurde. Der Ingenieur Mitsuhiko Tanaka, der nach Tschernobyl damit an die Öffentlichkeit ging, konnte auch nichts bewirken, Hitachi behauptet noch heute, der Kessel sei in Ordnung. Der Sicherheitsbehälter Mark I, der in Reaktor 1 bis 4 verwendet wurde, steht schon seit 1971 in der Kritik, da er einer Kernschmelze nicht standhalten würde. (Für den Unfall selbst spielte der Mark I allerdings keine Rolle, Anm.) Fazit: Fukushima hatte einige schwerwiegende Mängel, von der Konstruktion der Reaktoren, der Sicherheitsmaßnahmen, aber auch vom Terrain (Konstruiert wurde das AKW für amerikanischen, erdbebenfreien Boden.) und von der Wartung, abgesehen davon, dass alle zuständigen Firmen und Behörden versuchten, den Vorfall herunterzuspielen. Bei neueren, sicheren Kernkraftwerken wäre es nie zu so etwas gekommen.

Bis in die 60er Jahre produzierte man Autos wie Ritterrüstungen. Schon kleinste Unfälle konnten tödlich enden, der Mensch musste den gesamten Impuls absorbieren. Erst später erkannte man die Notwendigkeit einer nachgebenden Konstruktion, die die Verformungsenergie aufnahm, und plötzlich gingen die Opferzahlen drastisch zurück. Wieso kann man nicht einsehen, dass auch AKWs sicherer werden können? In den 50ern gab es insgesamt drei Kernschmelzen, in den 1960er Jahren zwei, in den 70ern und 80ern je eine, und Fukushima ist seit Tschernobyl der erste Reaktor, bei dem eine Kernschmelze stattgefunden hat. Das sind 25 Super-GAU-freie Jahre. Experten schätzen die weltweiten Uranreserven auf ca. 11 Millionen Tonnen, das reicht für etwa 80 Jahre. Wie viele Kernschmelzen werden wir noch erleben? Eine, vielleicht zwei, mit viel Pech drei, aber niemals genug, um einen weltweiten Atomausstieg für sinnvoll zu halten. Denken wir doch mal darüber nach, wieviel Unheil Kohlekraftwerke anrichten, die von vielen Vollidioten als Alternative zur Atomkraft vorgeschlagen werden. Einen Scheißdreck! Kohlekraftwerke sind die Nazis der Energieversorgung. Die primitivste Art der Stromerzeugung, über die man uns einredet, durch neue Technologie wären sie kaum schädlich. Bloß ist kaum schädlich immer noch schlechter als nicht schädlich. Wenn wir also wirklich die Atomkraft aufgeben wollen, dann bitte zugunsten der Photovoltaik oder der Wasserkraft. Und zum Thema Endlagerung: Das Konzept der Spallation scheint uns hier retten zu können. Statt den Atommüll für hunderttausende Jahre zu vergraben, könnte man ihn in einem sogenannten Rubbiatron-Reaktor durch Neutronenbeschuss zum Zerfall zwingen, dadurch eventuell noch zusätzlich Energie gewinnen und ihn gleichzeitig entschärfen.
Stellen wir uns die Atomkraft in zwanzig Jahren vor, sollte alles nach Plan laufen: Sichere Atomkraftwerke, ohne Emissionen, mit minimalem Risiko, und Atommüll, aus dem man Energie gewinnen könnte, und der schon nach wenigen Jahren so harmlos sein würde, dass man davon essen kann.
Wer kann da noch nein sagen?

Dienstag, 6. März 2012

Putin - oder: Die Heuchelei des Westens

Und wieder einmal zeigt sich, welche Doppelmoral die Medien zeigen. Demokratie über alles, aber nur, solange die Konsequenzen zu unserem Vorteil sind. Wenn Obama in den USA zum Präsident gewählt wird, und ein paar Wahnsinnige dagegen protestieren, weil sie Obama für den Antichrist halten, der nur mit Hilfe des Teufels an die Macht gekommen ist, belächeln wir sie und schreiben sie verständlicherweise als Verrückte ab. Wenn aber ein paar unzufriedene Gutmenschen gegen Putin demonstrieren, obwohl er legitim gewählt worden ist, dann halten wir sie für die, die Recht haben, während der Rest der Russen unserer Meinung nach gehirngewaschen worden ist und blind ihrem Diktator folgt. Natürlich, Putin versucht, mit Gesetzesänderungen so lange wie möglich an der Macht zu bleiben, aber wer tut das nicht. Theodore Roosevelt war auch drei Mal Präsident, obwohl das eindeutig gegen die amerikanische Verfassung war. Und nicht zu vergessen die Tatsache, dass Putin sich Stimmen in Sibirien kauft. Das ist, denke ich, nicht anzuzweifeln, aber kaufen unsere Politiker sich unsere Stimmen nicht auch mit Wahlversprechen? Der Unterschied ist der, dass die Russen ihre Belohnung auch wirklich bekommen. Und hat sich seit Putin nicht Russland auch zu einem besseren Staat entwickelt? Weder hat er seinen Landsleuten den Fortschritt verwehrt, noch bricht er im Sekundentakt Kriege vom Zaun, zwei Dinge, die andere Staaten der Welt ständig tun. So fordern drei der vier Republikanischen Präsidentschaftskandidaten der USA, den Iran anzugreifen, während USA und EU mit ACTA ein Abkommen entwickeln, um die Informationsbeschaffung für ihre Bürger zu erschweren. Und Putin? Der rüstet auf, ein Schritt, der in unserer pazifistisch-militanten Gesellschaft zu Ablehnung führt, obwohl es nur eine Vorsichtsmaßnahme ist, um nicht vom Westen überrannt zu werden.

In diesem Sinne wünsche ich Putin sechs schöne Jahre als Präsident Russlands, und hoffe, dass er erneut beweisen kann, dass er dem kapitalistischen Fangarm des amerikanischen Imperiums überlegen ist.

Der Fall Kampusch und die Unfähigkeit der Exekutive

Ja, das Thema wird nie alt. Natascha Kampusch ist vielleicht schon seit sechs Jahren frei, aber die Ermittlungen scheinen noch nicht beendet. Im Gegenteil, immer mehr Ungereimtheiten und Unvollständigkeiten kommen ans Licht, Dinge, die die Kriminalpolizei übersehen oder ignoriert hat. Da wäre einmal die einzige Zeugin, die erst 2006, nach Kampuschs Flucht, das erste mal ordentlich befragt wurde. Denn was sie sagt, ist interessant: Ein zweiter Täter, der noch auf freiem Fuß ist und der die Polizei wohl nicht sonderlich interessiert. Natürlich kann sie sich geirrt haben, in so einer Situation kann man nicht darauf vertrauen, dass man einen kühlen Kopf bewahrt. Aber da wäre auch noch die Tatsache, dass Ernst H., ein Freund Priklopils, so einiges mit dem Fall zu tun hat. H.'s Vorbilder sind wohl Grasser bzw. der deutsche Ex-Präsident Wulff. Die 500000 Schilling, die er nur Tage nach der Entführung an Priklopil überwiesen hatte, waren, so sagte er, für einen Porsche. Interessant ist, dass er, nachdem man beweisen konnte, dass das nicht stimmte, behauptete, er hätte es überwiesen, um es vor der Steuer zu verstecken. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und ich glaube, es gibt keinen Grund, hier eine Ausnahme zu machen. Sollte Kampusch weiterverkauft werden? Waren die 500000 Schilling eine Bezahlung? Warum hat Priklopil dann das Mädchen behalten, und das Geld großteils zurückgeschickt? Alles Spekulationen, das ist schon klar, aber was hier eindeutig ersichtlich ist, ist, dass die Polizei geschlampt hat. Hätte man alles richtig gemacht, wäre Priklopil schon vor zehn Jahren hinter Gitter gekommen. Denn es gab mehrmals Hinweise, die auf ihn als Täter hinwiesen, die aber alle von der Polizei ignoriert wurden. Und dafür zahlen wir Steuern? Für faule Polizisten, die hinter ihren Schreibtischen schlafen, statt Hinweisen nachzugehen? Da hilft uns Zivilcourage auch nichts, wenn selbst die Polizei nichts mehr taugt. Um mich für hart arbeitende Polizisten zu entschuldigen, die sich davon jetzt betroffen fühlen: Nicht alle sind so, das ist mir schon klar, aber es ist Zeit, die Spreu vom Weizen zu trennen. Einer der wenigen, die im Fall Kampusch die Wahrheit ans Licht bringen wollen, ist Johann Rzeszut. Als Mitglied der Evaluierungskommission soll er den Fall restlos aufklären, aber die Staatsanwaltschaft scheint das nicht zulassen zu wollen. Ständig muss er sich mit Schikanen der Anwälte herumschlagen, die anscheinend die Hintermänner der Tat schützen wollen.

Johann Rzeszut, der "Gute" in der Causa Kampusch
Als letzten Punkt einer langen Liste kommt etwas, was meiner Meinung nach verdammt nach etwas Größerem stinkt: angeblich soll Priklopil Ernst H. vor seinem Selbstmord einen Zettel gegeben haben, einen Abschiedsbrief. Das seltsame: darauf steht nur ein Wort, "Mama". Ein dämlicher Abschiedsbrief. Jeder "Twilight"-Roman hat mehr Message als dieses Wort, das jeder dreijährige brabbeln könnte. Aber das ist ja gar nicht das wichtigste, denn das ist die Tatsache, dass alle, die im Umfeld der beiden leben, sagen, dass das die Handschrift von Ernst H. ist. Interessant, oder? Die offizielle Version: Priklopil weiß, dass er dran ist, und will, bevor er sich das Leben nimmt, noch mit seinem besten Freund reden. Diesem übergibt er noch den Abschiedsbrief, und zwar mit einer veränderten Handschrift.
Die wahrscheinlichere Version: Priklopil weiß, dass er dran ist, und will seinem Komplizen Ernst H. sagen, dass sie aufgeflogen sind. Dieser weiß, was zu tun ist, und wirft Priklopil vor einen Zug. In Panik kritzelt er noch einen Abschiedsbrief, um sich nicht in Ungereimtheiten zu verstricken, einen besonders kryptischen, und um nicht durch eine Handschriftanalyse überführt zu werden, einen möglichst kurzen. Er behauptet, es sei Selbstmord gewesen, und seine Hintermänner, die eventuell sehr einflussreich sind, verhindern, dass die Polizei das in Frage stellt.

Die Einzeltätertheorie war noch jedes mal einfacher, das zeigt uns die Geschichte, von der Schlacht der Spartiaten bei den Thermophylen bis zum Kennedy-Attentat. Und wenn man schon herausfindet, dass die Politikspitze des Landes korrupt ist, warum sollten es die unteren Schichten nicht sein?

Sonntag, 4. März 2012

AtomWolf's Blog geht online

Hallo, meine zukünftigen Leser.
Nach langer Zeit der Gleichgültigkeit habe ich mich endlich dazu durchgerungen, einen Blog zu veröffentlichen. Meine Zielgruppe werden Leute wie ich sein, die das System, in dem wir leben, durchschaut haben, die unsere Gesellschaft gewogen, gemessen, und für ungenügend betrachtet haben. Ich werde in diesem Blog darüber schreiben, was in dieser Welt falsch ist, und (sollte es so etwas tatsächlich geben) was richtig. Politik und Wissenschaft werden Thema sein, Religion und andere soziale Sackgassen, aber auch über so banale Dinge wie Bücher, Filme, Musik und Reisen werde ich schreiben, sollte es mich dazu drängen.

Über mich persönlich möchte ich nichts erzählen, das geht eigentlich niemanden etwas an, nur so viel, wie ihr wissen müsst, wenn ihr meinen Standpunkt verstehen wollt. Ich komme aus Österreich, bin Nichtwähler, Sozialist(nicht Sozialdemokrat!), Atheist und ein Befürworter von Atomkraft und erneuerbaren Energieformen (ja, das widerspricht sich nicht). Ich bin, wie die meisten, anti-amerikanisch bzw. anti-israelisch, und ein großer Fan von Russland und China. Ich hasse militante Interessenvertreter jeder Gruppe, egal ob Raucher/Nichtraucher, Vegetarier, Pazifisten, Feministen, Gewerkschafter, gläubiger Fundamentalisten, Nazis oder Kapitalisten.

Mit dieser kleinen Einführung verabschiede ich mich von euch für heute,
gezeichnet AtomWolf